21. Rallye Monte-Carlo Historique 2018

Nur drei Tage nach dem Abschluss der 86. Rallye Monte-Carlo mussten sich die Teilnehmer an der 21. Rallye Monte-Carlo Historique ebenfalls einer anspruchsvollen Strecke stellen.

Insgesamt waren von Samstag den 3. Februar 2018 bis Mittwoch den 7. Februar 2018 15 Prüfungen in Anlehnung an die Streckenführungen der Rallye Monte Carlo zu fahren.

ZEITPLAN


Die Rallye Monte-Carlo Historique ist eine Gleichmäßigkeitsrallye, bei der auf den Prüfungen (Regularity Zones / ZRs) eine fest einzuhaltene Durchschnittsgeschwindigkeit von bis zu 55 km/h vorgegeben wird, die sekundengenau einzuhalten ist und über GPS, Lichtschranken und geheime Kontrollen überprüft wird.

Wie auch schon bei den vergangen Veranstaltungen waren nur Fahrzeuge zugelassen, die zwischen 1955 und 1980 an der Rallye Monte Carlo teilgenommen haben.
Um den unterschiedlich leistungsstarken Fahrzeugen eine Chancengleichheit zu gewähren, werden die Fahrzeuge auch unter Berücksichtigung der technischen Hilfsmittel zur Schnittgeschwindigkeitskontrolle in drei Schwierigkeitsstufen eingeteilt.

Der Start zur “Sternfahrt” nach Bourgoin-Jallieu (Isère), dem Sammelpunkt, den die Teilnehmer am Samstag, den 3. Februar ab 6.30 Uhr erreichten, war am Mittwoch, den 31. Januar in Oslo (1.611 km / 09:55) und in Glasgow (1.987 km / 6 pm).

Am Freitag, den 2. Februar starteten dann weitere Teilnehmer von Bad Homburg (1.028km / 2:00 pm), Barcelona (1.150km / 2:30 pm), Monte-Carlo (962km / 7pm) und Reims (801km / 7pm).

Am Donnerstag, den 1. Februar fand diesmal die technische Abnahme der in Bad Homburg startenden Fahrzeuge und der Reparaturservice in der nahe gelegenen Central-Garage statt.